Wer A Sagt

Tägliche Beobachtungen

Merb und Rubinius

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Meine Zusammenfassung

Merb

  • Modularer als Rails.
  • Übersichtlicher/leichter verständlich
  • leichter als Rails (Memory, Verhätnis 3-5:1)
  • Applikationen in slices, können zusammengefasst werden in einem Paket

Rubinius

  • Original Ruby Interpreter ist undokumentiert, musste reverse engineered werden
  • Klassen sind teilweise in Ruby implementiert, kernel (nach smalltalk vm)
  • bessere Introspection für IDEs, Refactoring
  • besserer Garbage Collector
  • soll schneller werden als bisheriger Ruby Interpreter
  • Kernel soll Basis sein für andere Ruby Interpreter (z.B.JRuby)
  • gemeinsame Tests (Specification Suite) mit Iron Ruby, JRuby und Maglev um sicherzustellen, das Ruby Implementationen im Einklang sind

Concurrency

  • multi VMs in einem Prozess
  • green Threads
  • Actors” wie in Erlang
  • Channel für zeitabhängige Threads (funktioniert wie Pipe)

Der Hauptteil des Vortrags behandelt Rubinius, der Engine Yard Stack wird nur kurz erwähnt. Über Merb erhielt man leider keine tiefergehenden Informationen um zu Entscheiden, ob man sich tiefergehender damit beschäftigen soll.
Um Rubinius hingegen wird man wohl bei Ruby nicht herumkommen, da es eine sehr gute designte Ruby Implementation zu sein scheint.

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